Konfliktkultur - Mediation in Hamburg und Lübeck

Mediation

Konfliktklärung

 

Viele Menschen verrollen die Augen, wenn sie das Wort „Konflikt“ hören. Kaum jemand schreit „Hurra!“. Denn Konflikt bedeutet für viele emotionale Anspannung, böse Worte, Bestrafung, Tränen, Ärger.
Nur sehr wenige Menschen verbinden mit dem Wort „Konflikt“ Weiterentwicklung. Weshalb?
Weil wir verlernt haben, in positiver Art und Weise mit Konflikten umzugehen.
Durch eine positive Konfliktkultur in Unternehmen kann das Gemeinschaftsgefühl gestärkt und die Entwicklungsfähigkeit unterstützt werden. Aus dem Konfliktmanagement halten wir dazu viele Werkzeuge bereit, die wir in Organisationen einführen und damit die Bereitschaft für Konflikte in Teams herstellen. Wie die deutsche Kammerphilharmonie Bremen im Titel ihres Buches schreibt: „Hochleistung braucht Dissonanz“. Dissonanz muss nicht unangenehm sein und Probleme scheren. Dissonanz kann auch die Würze der Suppe sein, die Reibung, die zur Hochleistung führt. Wärme entsteht durch Reibung und auch der Diamant muss erst geschliffen werden.

Daher ist es wichtig, eine Akzeptanz von Konflikten im Team aufzubauen, ein anderes Verständnis von „Konflikt“. Die Mitarbeiter dürfen lernen, Konflikte anders anzugehen und somit Konflikte als etwas Positives zu sehen. Vor allem in Bezug auf sehr sensible und feinfühlige Mitarbeiter hängt auch das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) sehr mit der Konfliktkultur in Unternehmen zusammen.

 

Klärungshilfe

Wer kennt sie nicht, die unterschwelligen Aggressionen in Arbeitsgruppen, eskalierende Auseinandersetzungen zwischen Chefs und Mitarbeitern, das Verstummen wichtiger Mitglieder in Gremien. In solchen verfahrenen Situationen braucht es entschlossene Klärungshilfe von außen. Klärungshilfe ist eine eigenständige Methode der Mediation. Ziel ist es, in einem Konflikt zwischen den zerstrittenen Parteien Klarheit bezüglich Fakten und Gefühlen zu schaffen, um darauf aufbauend tragfähige Lösungen zu finden. Der Leitgedanke dieser Methode lautet daher: „Vergangenheit verstehen – Gegenwart klären – Zukunft planen“. Ein Mediator, der nach dieser Methode arbeitet, nennt sich Klärungshelfer. Haupteinsatzfeld der Klärungshilfe sind vor allem innerbetriebliche Konflikte.

Innerbetriebliche Konflikte

Unser Spezialgebiet sind komplex denkende Menschen. Konflikte mit diesen Menschen entstehen häufig in IT-Unternehmen, in der Kulturbranche, in Film-und Fernsehenbranche... überall dort wo kreative, komplexe Menschen am Werk sind und mit anders denkenden zusammentreffen. Von Kleingruppen bis Großgruppen finden unsere Kärungshilfen innerbetrieblich statt.

 

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